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NO MERCY - Wie alles begann und dann weiter ging…

Über 25 Jahr ist es her, dass sich auf einer Party einige Besucher, nämlich Stein-Erik Bringeland (Gitarre), Eckhard Hostmeier (Schlagzeug), Horst Husemöller (Gesang), Karl-Friederich Rüting (Gitarre) und Eckhard Rumsch (Bass) die Idee hatten, die Musik der 60er Jahre zu spielen. Nach kurzer Zeit hatte man im Jahr 1988 nicht nur einen Übungsraum, sondern auch noch zwei weitere Mitstreiter gefunden, Michael Herbst (Technik) und Rüdiger Janetzki (Klavier und Orgel). 
Beim ersten öffentlichen Auftritt in einer alten Scheune waren nach wenigen Monaten Probezeit ganze 15 Stücke beisammen. Ein Programm, das sich in den folgenden Jahren erweiterte und ausschließlich mit Titeln aus den 60er Jahren zusammensetzte
"NO MERCY" wollte von Anfang an immer Musik für Freunde machen,
Neben anderen Auftritten wurden deshalb zweimal im Jahr große Partys veranstaltet, die einzigen festen Gigs innerhalb des Jahres. Alle Partys boten zudem Gelegenheit für andere, vor allem junge Bands, zusammen mit No Mercy vor einem größeren Publikum zu spielen.

Personell gab es in den mehr als zwei Jahrzehnten einige Veränderungen. Am Schlagzeug gehört Klaus Eckhardt seit 1994 schon zum „alten Inventar". Verschiedene Gitarristen stießen zur Gruppe und gingen wieder. Geblieben ist seit 1998 Bernd Levien, der nicht nur Gitarre spielt, sondern auch Querflöte und Keyboard und darüber hinaus den Gesang bereichert.
2009 kehrte Eckhard Rumsch am Bass zurück, nachdem Waldemar Stade die Band verlassen hat. Zeitgleich ersetzte Rolf Rüting den ausscheidenden Michael Herbst für die Technik.
2012 hat sich auch Sänger Horst Husemöller von der Band getrennt.
Trotzdem ist es „No Mercy“ gelungen, in kurzer Zeit die traditionelle Kultveranstaltung am 30. Dezember 2012 bei Blase („Vorsilvester") für alle Beteiligten erfolgreich zu gestalten. Als Hauptsänger tritt seit dieser Zeit der frühere Drummer Klaus Eckhardt auf.
Auch hat sich die Band in letzter Zeit verjüngt.  Seit 2013 gehört Volker Helmke (Gesang, Perkussion, Ukulele) zur Band, nachdem er zuvor schon einige Kurzauftritte mit „No Mercy“ hatte und als weitere Unterstützung spielt seit 2014 Christian Paul als neuer Schlagzeuger mit.

Seit Anfang 2018 haben Stefan und Sören Lorenzen die Technik übernommen.

Auch das Repertoire der Band hat sich gewissermaßen etwas „verjüngt“: Im Programm tauchen immer wieder Songs auf, die nicht in den 60er Jahren entstanden sind.

Höhepunkte gab es in der Bandgeschichte eine Menge. Dazu zählen Konzerte in den Partnerstädten Bad Liebenwerda, Dorchester und Tiszakécske. Ebenso gilt das für die gemeinsamen Sommerkonzerte mit den bekannten Bands „Alex Oriental Experience“ (2003), „The Rattles“ (2004) und „The Marmelade“(2005).
Ein weitere Höhepunkt erfolgte im Jahre 2010: Ein Auftritt in der Fischauktionshalle in Hamburg. Rundum der Fischmarkt und drinnen „No Mercy“ aus Lübbecke. Was dort ablief, hatte sich niemand vorher wirklich vorstellen können: Ein mit ca. 3000 Menschen rappelvoller Saal und alle hatten riesigen Bock auf Party und Tanzen. Trotz der Strapazen stand für die Band, die von einem Bus voller Fans begleitet wurde, schon nach wenigen Tagen fest, dass man solch einen Auftritt in Hamburg wiederholen solle.